Achtung: Subject to change!

Da ich mich in meiner Freizeit (zu) viel mit Computern beschäftige, will ich hier mal aufschreiben, was da so bei mir rum kreucht und fleucht:

Mein Hauptrechner: Fujitsu Lifebook P772
Wieder so eine schicke kleine Kiste . Handlich, funktional, gut. Nur einer der beiden RAM- Riegel hat sich letztens verabschiedet. Nur noch 8Gb…
Core i7-3667U mit Turbo bis 3,16Ghz, 16 8Gb RAM, Sandisk Ultra 2 SDSSDHII-960G-G25, optisches LW ist auch immer noch vorhanden…

Dazu habe ich mir neben der Dockingstation noch einen schicken 24″ Eizo S2402W an Land gezogen, war auch nicht teuer. So lässt sich’s leben…

Mein „Server“: Xtreamer e-TRAYz
Dieses Schnäppchen konnte ich mir nicht entgehen lassen, und außerdem muss ich unbedingt diese Firma unterstützen, solch ein Engagement, Offenheit und Community- Arbeit muss honoriert werden. Insbesondere, da das Teil noch ein paar Sachen kann, die der Vorgänger nicht draufhatte.
Somit habe ich für ca. 10€ mehr als der direkte Vorgänger gekostet hatte einen Rundum-ARM-Server mit 4TB. TOP!

Mein Arbeitsrechner: Fujitsu Esprimo Mobile U9210 – U9215 (je 1)
C2D P8700@2,53Ghz / P8800@2,66Ghz, 256GB Crucial SSD (Garantieersatz nach Totalausfall nach fast genau 4 Jahren!) Sandisk Ultra 2 SDSSDHII-960G-G25 X400 128Gb, 4 6 4GB RAM, optisches LW oder SATA-HDD Samsung 750GB im Wechselschacht; Als Betriebssystem ist noch das originale Win7 drauf, aber noch nicht ein einziges Mal gebootet… und natürlich das vertraute Mint, V17.1 V18.1 MATE, 64bit.

Es war einmal…

Mein Arbeitsrechner: FSC Lifebook P7230 (2x) -eingelagert
Dieses echte Subnotebook ist schon seeeehhhr nahe am Netbook gebaut, aber nur von der Größe.
Drin steckt:
CD U2500@1,2Ghz, 2Gb RAM, 80Gb 64Gb 1,8″ SSD HDD, austauschbares DVDRW- LW, UMTS, trotz Gebrauchtkauf über 4 Stunden Akku, und das Ganze bei gerade mal rund 1,3kg und mit 10″ Superdisplay mit 1280×720 Pixeln. Ist schon ein Hammerteil! Drauf läuft natürlich Linux, aber bis das mit Gnome3 usw. geklärt ist, bleib ich mit allen Rechnern bei Mint 11 Katya. Bin auch hier zu LMDE gewechselt. LMDE machte Probleme, ich bin bis auf weiteres wieder beim aktuellen Mint (zZ. 17) gelandet. Ein zweites dieser Geräte, auch bereits mit einer gleichen SSD ausgestattet, ist als Ersatzrechner für den Notfall am Lager.

Die Guten sind jetzt doch einfach in die Jahre gekommen. Ein Akku tot, ein Lüfter röhrt, beide mit 1,2Ghz doch etwas gemächlich… aber beide tun’s noch!

Mein Hauptrechner: Medion P2212T detachable Tablet PC. -sold-
Auch das war ein Schnäppchen, aber ich habe erst noch gründlich recherchiert, bevor ich dann gerade noch so einen der Letzten bei Aldi erwischt habe.
Was steckt drin: Celeron N 2920@4×1,83Ghz, 4Gb RAM, 64Gb Flash im Tablet + 500Gb HDD in der Base Unit. Dazu habe ich noch 32Gb als MicroSD ins Tablet gesteckt. Das Touch- Display hat knapp 12″ bei Full HD.
Den externen Monitor habe ich über einen MicroHDMI auf VGA- Adapter angeschlossen, die Peripherie hängt an einem USB3.0- Hub (mit Gigabit- LAN) und einem weiteren USB2.0- Hub
Installiert habe ich auch hier das bewährte Linux Mint Mate, aktuell in V. 17. Das vorinstallierte Windows 8.1 musste nach einer Testphase aus Platzgründen ganz weichen.

War zwar ein schönes Gerät, aber ich nutze es zu wenig portabel, und auf dem externen Monitor hab ich dann auch kein Touch… weg damit.

Mein Hauptrechner: IBM/Lenovo Thinkpad T60p 2007-85G  -gestorben – Grafikchip. RIP-

Mein IBM Thinkpad T60pDaten: CD T2600 C2D T7400 @2,16Ghz, 3Gb RAM, 500Gb Samsung HDD 256 Gb Crucial M225 SSD 320Gb Samsung HDD, verschiedene Wechsellaufwerke für die Ultrabay Slim (Combo, DVDRW, IDE-HDD, SATA-HDD), Advanced Minidock, 9Cell- Akku. Ich habe dem Laptop ein klein wenig das Schweigen beigebracht, indem ich das dicke Wärmeleitpad über der GPU gegen ein Kupferblechchen getauscht habe und als Wärmeleitpaste Prolimatech PK-1 eingesetzt habe. Das kann ich nur dringend empfehlen, wenn die GPU zu warm wird!
Auf dem Rechner laufen das originale XP Pro 32bit, Ubuntu 9.04 32bit und zu Testzwecken Mandriva 2010.0 32bit Mint 9 Isadora 10 Julia 11 Katya LMDE 32bit und Windows 7 Enterprise 32bit in der 90-Tage-Testversion. läuft Linux Mint 17 64bit.

Mein Netbook: Ecafe SLIM HD -Installation verbuggt, Wiederherstellungsdownload ebenso, toll-
DAS ist mir mal ein Netbook! 10″, gut 800g leicht, sparsamer ARM, Ubuntu vorinstalliert, ZWEI SD- Slots, 3x USB, gut 4 Stunden Akku, eher mehr, und ein offener Bootloader, der sich (per Hardware-Schalter!) auf booten von SD-Karte umschalten lässt. WOW. Im vollen Betrieb gerade mal 7 Watt Verbrauch, schön helles Display. Hatte ich schon erwähnt, dass es keinen Lüfter und damit auch kein Betriebsgeräusch gibt?
Nachteile: 16:9 statt 4:3, und viel zu viele spiegelnde Flächen, auch das Display… Trotzdem gut akzeptabel, auch mit den absolut mikrigen Lautsprechern. [EDIT]: Irgendwas spinnt am Sound, ich werde das wohl mal reparieren lassen müssen, da es eine Neuinstallation nicht behebt.

Meine Cloud: Seagate FreeAgent Dockstar -zerlegt – eingemottet-
Daten: Marvel Kirkwood CPU mit 1200Mhz, 128Mb RAM, 256Mb ROM, 3xUSB 2.0, 1xGbit LAN, 1x USB- Stick mit 32Gb, 1x externe 2,5″- HDD mit 500Gb, dazu ein Apache2 mit allem Zubehör und die aktuelle Version von OwnCloud – fertig. Synct jetzt mit meinem Androiden und meinem Evolution, ohne das große G zu bemühen.
EDIT: Dank einem allen Anschein nach sehr soliden Anbieter namens „posteo“ habe ich sie mir überflüssig gemacht.

Mein “Netbook”: Compaq Armada M300 – sold-
Daten: PIIIM @600Mhz, 192mb RAM, 160Gb Samsung HDD, MEU mit DVDROM und Floppy.
Dazu das originale Win2000 und Xubuntu Linux (Version???)

Mein Server: IBM xSeries eServer 360 – sold-
Daten: 4x Xeon HT CPU @1400 Mhz, 2Gb RAM, 36 Gb HDD, 3x redundantes Netzteil mit 370W, 4x Netzwerkkarte Intel
Darauf läuft ebenfalls ein Linux, da bin ich nie über das Teststadium hinausgekommen. Das Teil hatte ich nur, um etwas Software zu testen (Das war damals der preiswerteste gebrauchte MultiCPU- Rechner), und seither steht stand er etwas traurig und verlassen in der Ecke.

Mein „Server“: Wyse J400 WT941G XL –sold-
Daten: Via CPU mit 1Ghz, 640Mb RAM, 160Gb Samsung HDD, demnächst noch einige Erweiterungen wie SATA- Controller und ein in die Front integrierter Wechselschacht für 2x 2,5″ SATA HDD;
Das Bemerkenswerte an dem Gerät ist die fehlende Geräuschkulisse dank passiver Kühlung und der Stromverbrauch von 15-28W je nach Auslastung, und das MIT der Festplatte und dem Controller!
Nur das installierte Mandriva 2010.0 tut nicht was es soll. NFS und Samba gehen NICHT, dafür geht SFTP ootb und lässt sich weder modifizieren noch abstellen… Strange indeed. Da wird sich demnächst wohl was zugunsten von Debian 5 ändern?!?

Mein „Server“: Seagate FreeAgent Dockstar -ausgemustert, zerlegt, für andere Aufgaben genutzt-
Daten: Marvel Kirkwood CPU mit 1200Mhz, 128Mb RAM, 256Mb ROM, 3xUSB 2.0, 1xGbit LAN, 4x externe 2,5″- HDD (1x500Gb, 3x320Gb) an externem Hub. HDD1 enthält das Debian „Squeeze“, dazu eine 320Gb Partition, die mit den anderen drei HDDs zu einem Raid5 gekoppelt ist.
Die Vorteile: Das Teil braucht incl. Hub unter Last maximalstens (Festplatten drehen hoch etc.) 24W, im Normalbetrieb sind es eher 8 – 12 W, DAS muss erstmal ein anderer Server schaffen! Somit habe ich endlich einen Server gefunden, der meinen Anforderungen genügt. Also für Backups, Downloads über meine langsame Leitung (oder Uploads), für Torrents (meist neue Linux- Distributionen in der DVD- Version), vielleicht demnächst noch für die Musik? Who knows…

Mein „Server“: CNmemory SpaceNet 4G -zurückgeschickt-
Daten: Viel habe ich noch nicht rausgefunden. Es stecken 2 Samsung Festplatten à 2TB drin, und eine ARM CPU, mehr weiß ich noch nicht. Da das Teil aber sonst alles kann, was ich will, hat es den Eigenbauserver zugunsten eines geringeren Aufwandes ersetzt. Die Dockstar bleibt mir aber weiter für Basteleien erhalten.

Mein Netbook: IBM Thinkpad X32 -sold-
Daten: Centrino 1,7Ghz, 1Gb RAM, 40Gb 60Gb 160GB HDD, MEU mit DVD-ROM; Original war XP drauf, aber mein Ubuntu 9.04 ist doch kaum zu ersetzen… doch, es ist: durch Mint 9 Isaora 10 Julia 11 Isadora 32bit.

Mein Netbook: Asus EEE 901 -to be sold – oder Schrott weil alt-
Daten: Atom 1,6Ghz, 1 2Gb RAM, 20Gb SSD, Original war nix drauf, aber Mint 11 Isadora (32bit) läuft überall gut.
Ich hatte extra dieses Modell gewählt, weil es auf dem kleineren Display die selbe Auflösung darstellt, und unter 1kg wiegt, alsoetwa 20% weniger als aktuelle 10″er. Dass das Modell auch noch die größere SSD hatte, war ein angenehmer Zufall.

Mein „Fax“: Seagate FreeAgent Dockstar -umgenutzt – eingemottet-
Da mein gefritzter Speedport W701V auch Faxe umleiten kann, ist das Teil jetzt als Faxgerät in Rente geschickt.
Daten: Marvel Kirkwood CPU mit 1200Mhz, 128Mb RAM, 256Mb ROM, 3xUSB 2.0, 1xGbit LAN, 1x externe 2,5″- HDD mit 100Gb, dazu noch ein externes USB- Modem, das unter Linux nativ erkannt wird, und als Software eFax. Dazu das eigene Script, und der Faxempfang ist fertig. Auf dem Notebook habe ich noch einen PDF- Drucker angelegt, der an den eFax- Port 9900 auf der Dockstar druckt, und schon steht auch der Faxversand. Hat mich etwa drei Nachtschichten gekostet, bis es soweit war, die Hälfte davon aber nur, weil ich unbedingt mgetty verwenden wollte. Lief nicht, also eFax probiert. Läuft – TOP.

… more to come?

History:

Erstellt: 2009/12/30
Updates: 2010/02/08 – 2010/05/22 – 2010/10/25 – 2010/12/27 – 2011/08/11 – 2011/09/07 – 2012/01/06 – 2012/11/18 – 2014/06/21 – 2014/12/06 – 2015/03/14 – 2017/02/13